Einmaleins-Memory

Einmaleins-Memory

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Welche Reihen?

Ein Merkspiel, bei dem Aufgaben und ihre passenden Lösungen Paare bilden: Decke 7 × 6 und 42 auf, damit das Paar offen liegen bleibt. Bei Fehlversuchen heißt es: Positionen merken!

Spielen: Einmaleins-Memory

  1. Wähle deine Reihen und die Kartenzahl aus.
  2. Tippe eine Karte an, um sie aufzudecken, und wähle dann eine zweite.
  3. Aufgabe und passendes Ergebnis bleiben offen liegen, falsche Paare drehen sich wieder um.
  4. Räume das gesamte Spielfeld in möglichst wenigen Zügen ab.

Warum Spiele besser funktionieren als stures Pauken

Aufgaben mit Ergebnissen zu verknüpfen schult das Denken in beide Richtungen: Man muss 42 als Ergebnis von 7 × 6 wiedererkennen und nicht nur stur vorwärts rechnen.

Häufige Fragen

Wie funktioniert das Einmaleins-Memory?
Jede Karte zeigt entweder eine Rechenaufgabe wie 7 × 6 oder ein Ergebnis wie 42. Decke zwei Karten auf: Passen sie zusammen, bleiben sie aufgedeckt. Ziel ist es, das ganze Spielfeld abzuräumen.
Welche Spielfeldgrößen gibt es?
Es gibt Spielfelder mit 12, 16 und 24 Karten. Für jüngere Kinder empfiehlt sich der Start mit 12 Karten — größere Felder fordern mehr die Merkfähigkeit als das eigentliche Rechnen.
Können zwei Spieler gegeneinander spielen?
Ja. Spielt abwechselnd am selben Bildschirm und zählt die gesammelten Paare — wer am Ende mehr Paare hat, gewinnt.

Die anderen Einmaleins-Reihen lernen

Zwölf Reihen – und du weißt schon mehr, als du denkst! Jede Aufgabe, die du hier lernst, taucht als Tauschaufgabe auch in einer anderen Reihe auf.

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