Karteikarten

Einmaleins-Karteikarten

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Bestleistung

Welche Reihen?

Der bewährte Lernkarten-Klassiker ganz ohne Papierschnipsel: Aufgabe vorne, Lösung hinten. Der Stapel sortiert sich automatisch neu, damit knifflige Aufgaben schneller wiederkehren.

Spielen: Karteikarten

  1. Wähle deine Reihen aus und die erste Karteikarte erscheint.
  2. Sprich die Lösung laut aus und drehe die Karte um.
  3. Markiere die Karte mit „Gewusst“ oder „Noch nicht“.
  4. Nicht gewusste Karten kommen nach wenigen Runden wieder, gemeisterte Karten wandern nach hinten.

Warum Spiele besser funktionieren als stures Pauken

Kein Timer, keine Punkte: genau die richtige Methode für ganz neue Reihen oder für Kinder, die bei Zeitdruck blockieren.

Häufige Fragen

Wie helfen Karteikarten beim Einmaleins?
Sie fordern das aktive Erinnern der Antwort, bevor sie sichtbar wird — genau dieser Abrufprozess festigt das Gedächtnis. Das bloße wiederholte Lesen einer Tabelle ist längst nicht so wirksam wie das aktive Nachdenken.
Wie oft sollte man mit den Karteikarten üben?
Fünf bis zehn Minuten täglich sind viel wirksamer als eine Stunde am Wochenende. Nur durch kurze, regelmäßige Wiederholungen gelangt das Wissen ins Langzeitgedächtnis.
Kann man diese Karteikarten ohne Timer nutzen?
Ja — hier gibt es überhaupt keinen Timer. Das ist pure Absicht: Dieser Modus dient dem stressfreien Erlernen, während die zeitbasierten Spiele für den Feinschliff danach da sind.

Die anderen Einmaleins-Reihen lernen

Zwölf Reihen – und du weißt schon mehr, als du denkst! Jede Aufgabe, die du hier lernst, taucht als Tauschaufgabe auch in einer anderen Reihe auf.

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